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Sonstige Freizeitangebote

Hier sehen Sie Freizeitangebote der Stadt Dresden, die in keine Kategorie passen. Ob auf dem Land oder im Wasser, beim Bowlen mit Freunden oder auf der Kartbahn, in der sächsischen Landeshauptstadt wird Ihnen nie langweilig werden.

Angebot Adresse/Kontakt Webseite
Aktivspielplatz „Eselsnest“  Eisenberger Straße 2, 01127 DD  www.eselnest.de
Kinder und Jugendhäuser Dresden    Klick
Art & Forum
– Vernissage in Dresden
   www.artundforum.de
 Bownling Treff
   www.bowling-dresden.de
 Elbamare
– Erlebnisbad
  www.elbamare.de
Elbflorenz Golfclub Dresden e.V.  Ferdinand v. Schill Str. 4A, 01728 Dresden
 www.golfclub-dresden.de
     
     
     


Webseite: www.elbamare.de
pfeil_dd Elbflorenz Golfclub Dresden e.V.
Ferdinand-v.-Schill-Str. 4 A, 01728 DD,
Tel.: 0351-2062430

Webseite: www.golfclub-dresden.de
pfeil_dd Elbradweg
– Radtouren an der Elbe
Webseite: www.elberadweg.de
pfeil_dd Filmnächte am Elbufer
– schönstes Open-Air Kino Europas
Webseite: www.filmnaechte-am-elbufer.de
pfeil_dd Grillplätze  und Lagerfeuerpätze in Dresden (Stand: August 2016)
Dateidownload als PDF ==> KLICK
pfeil_dd Klettern, Wandern und Landschaft Elbsandsteingebirge

pfeil_dd Kinderspielplätze der Stadt
– Download Liste Spielplatze in Dresden als PDF ==> KLICK
1pfeil_dd Jugendfeuerwehr Dresden (Altgorbitzer Ring 1a, 01169 DD, Tel. 0351-4124951)
1pfeil_dd Jugendhaus „Club Eule“ (Marschnerstr. 33, 01307 DD, Tel.: 035-4569156)
1pfeil_dd Jugendhaus „east end“ (Löwenhainer Str. 33, 01279 DD, Tel.: 035-2510524)
1pfeil_dd Mondial-Internetcafe
1pfeil_dd Melkus Kartbahn
1pfeil_dd Naturschutzjugend Sachsen
– Camps, Seminare, Kinderferienlager
1pfeil_dd TC Blau-Weiß Dresden-Blasewitz e.V. (Vogesenweg 10, 01309 DD, Tel.: 0351-3187810)
1pfeil_dd Parkeisenbahn

– heute Lilliputbahn
1pfeil_dd Sächs. Staatsweingut Schloss Wackerbarth

– Erlebnisweingut
1pfeil_dd U.S. Play Elbepark
– Bowling, Freizeitcenter, Restaurant
1pfeil_dd Wasserski & Wakeboardzentrum Dresden
– mit Kneipe und Musik

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Stadtplan von Dresden

In diesem Stadtplan finden Sie die wichtigsten Ausflugziele bzw. Adressen der Elbestadt. Benutzen sie den Mauszeiger oder die Navigation oben-links in der Karte, um sich fortzubewegen. Ein Klick auf einen markierten Punkt, zeigt Ihnen eine kurze Info. Um eine realistische Fotodarstellung zu erreichen, schalten Sir oben-rechts auf die Menupunkte „Satellit“ bzw. „Hybrid“ um.

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Umgebung Dresden

meissen_moritzburg_umland_dresden

Viele kleine und große Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele gibt es Umgebung von Dresden zu bewundern. Das Beste wäre, wenn Sie mit dem Elbedampfern der „Sächsischen Dampfschifffahrt“ elbauf und elbabwärts tuckern. So kommen Sie herrlich bequem und romantisch, an den meisten Orten, der Dresdner Umgebung an, deren Besichtigung Sie bei einem Dresden Besuch unbedingt einplanen sollten. Diese liegen nunmal oft unmittelbar an der Elbe und besitzen auch eine Anlegestelle. Das ist nur ein Vorschlag, Sie können natürlich auch mit Auto, Bahn, oder Bus das Dresdner Umland erkunden.

Als erstes muss hier  die Stadt Meißen genannt werden. Ca. 30 Kilometer elbabwärts von Dresden entfernt, ist diese über 200 Jahre älter als Dresden selber und war schon ein herrschaftlicher Sitz, als Dresden nur eine kleine Poststation war. Meißen ist eine beschauliche und alte Kleinstadt mit ihrem Warzeichen der „Meißner Albrechtsburg“ (Foto oben). Hier herrschte damals das Wettiner Geschlecht, hier erfand Böttger das erste „weiße Gold“ (Porzellan) Europas, dass mit seinem zwei blauen und gekreuzten Schwertern Weltruhm erlangte.
Und hier entstand auch das erste Obersächsisch, das sogeannte Obermeißnerisch, dass im Dresdner Raum gesprochen wird und vorallem durch sein „Nu“ bekannt geworden ist.
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Nicht weit von Dresden entfernt, also unmittelbar angrenzend, liegt die Kleinstadt Radebeul. Und bei Radebeul fällt einem sofort Karl May ein. Das seit 1929 eröffnete „Karl May Museum“ zeigt mehr als 850 Exponate, über das Wirken der Nordamerikanischen Indianer und in der Villa „Shatterhand“ widmet man sich dem Schaffen von Karl May selber.

Von Radebeul bis zur ca. 20 km entfernten Stadt Radeburg, schlängelt sich durch die herrliche Landschaft, vorbei an Schloß Moritzburg, eine Schmalspurdampfbahn, die von den Einheimischen liebevoll „Lößnitzdackel“ genannt wird. Die Bahn hat einen festen Fahrplan und eine Fahrt mit der selbigen weckt nostaligische Gefühle.

==> Der Lößnitzdackel – Radebeul-Radeburg (Video)

Und wer nicht nur in Nostalgie, sondern auch in Ostalgie sich versetzen lassen möchte, besucht das Radebeuler DDR-Museum. Auf rund 3.500 qm Ausstellungsfläche unternimmt der Besucher eine Zeitreise der besonderen Art. Ca. 150 Fahrzeuge und 30.000 Artikel zeigen die Geschichte der DDR hautnah. Und keine Angst Sie dürfen sich da frei bewegen, dort beobachtet Sie allenfalls ein Mitarbeiter vom Museums-Sicherheitsdienst.

Nach Radebeul kommen Sie, von Dresden aus, einfach und schnell mit der Straßenbahnlinie 4.
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Jetzt im Schnelldurchlauf noch ein Paar Ausflugsziele, die sich in der näheren Umgebung von Dresden befinden.
(Diese Aufzählung ist bei Weitem nur ein winzig-kleiner Teil):

– Sächsische Schweiz (Festung Königsstein, Rathen, Bastei, herrliche Wander- und Klettertouren…)
– Schloß Moritzburg
– Burg Stolpen
– Schloß Wesenstein
– Barockgarten Großsedlitz
– Osterzgebirge

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Allgemein

Interaktive Karte Dresden

In diesem Stadtplan finden Sie die wichtigsten Ausflugziele bzw. Adressen der Elbestadt. Benutzen sie den Mauszeiger und die Navigation oben-links in der Karte, um sich fortzubewegen. Ein Klick auf einen markierten Punkt, zeigt Ihnen eine kurze Info. Um eine realistische Fotodarstellung zu erreichen, schalten Sir oben-rechts auf die Menupunkte „Satellit“ bzw. „Hybrid“ um.
Wenn Sie Lust auf einen virtuellen Stadtspaziergang haben, dann gibt es im unterem Teil dieses Stadplanes die Möglichkeit dazu. Einfach mit der Maus ins Bild klicken, den Pfeilen folgen, ranzommen, 360 Grad bewegen und Dresden fast hautnah erleben. Aber eben nur fast…denn nix geht über das Livefeeling dieser einzigartigen Elbmetropole!

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Fernsehturm Dresden

fern

Der Dresdner Fernsehturm steht im Dresdner Stadtteil „Wachwitz“ auf den Elbhängen und überragt mit seiner stattlichen Größe von 252 Metern die gesamte Elbmetropole. Von 1963-1969 wurde der Fernsehturm erbaut und gerade wegen seiner tollkühnen Architektur (Form eines Sektglases) ist er heute ein Wahrzeichen der Stadt Dresden. In ca. 145 Meter Höhe befindet sich ein 2 stöckiges Restaurant und ab 148 Metern die Aussichtsplattform.

Leider ist der Fernsehturm für den Besucherverkehr nicht mehr in Betrieb. Heute dient er lediglich als Sendeturm für Fernsehen, Rundfunk und Mobilfunk. Allerdings schmeckt das uns Dresdnern nicht im Geringsten, denn der Dresdner Fernsehturm ist eine ideale Aussichtsplattform, von der aus über ganz Dresden, bis weit hinein in die Sächsische Schweiz geblickt werden kann. Und warum dieses schöne Dresdner Attraktion nicht weiterhin bzw. wieder für den Publikumsverkehr zugänglich sein sollte ist eben vielen Dresdnern schleierhaft. Sicher muss hier auch der finanzielle bzw. wirtschaftliche Faktor betrachtet werden, jedoch haben Politik und Wirtschaft in Dresden/Sachsen schon ganz andere. mitunter auch unnötige Großprojekte mal so aus der Kalten bewerkstelligt. Und je länger hier gewartet wird, umso teurer werden eben auch die Umbau- bzw. Sanierungskosten.

Deshalb werden wir Dresdner, unter Federführung des Fördervereins „Fernsehturm Dresden“ e.V. nicht eher ruhen, bis unser geliebtes und unübersehbares Wahrzeichen für alle wieder begehbar ist.

Wer Interesse zu diesem Thema hat bzw. aktiv mitwirken möchte, erhält HIER weitere Informationen. Außerdem hat die „Sächsische Zeitung“ eine Abstimmungsaktion „Zukunft Dresdner Fernsehturm“ ins Leben gerufen.

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Sächsische Dampfschiffahrt

dampfer vor elbinsel pillnitz
Quelle: MABI/MEDIA/Bielitz

Die damalige „Weiße Flotte“ heute Sächsische Dampfschifffahrt Dresden ist die älteste Raddampferflotte der Welt. Sie fährt auf auf der Elbe zwischen Decin (Tschechien) und Diesbar-Seußlitz (bei Meißen). Die Sächsische Dampfschifffahrt Dresden besteht zur Zeit aus 9 Schauferaddampfern, die zwischen 75 und 125 Jahre alt sind. Weiterhin befindet sich in der Flotte zwei große Salonschiffe sowie zwei Motorschiffe. Außer dem Dampfer „Leipzig“ wurden alle anderen nach Städte entlang der Fahrtroute sowie nach bekannten sächsischen Persönlichkeiten benannt.

Raddampferflotte:
„Stadt Wehlen“ (Baujahr 1879)
„Diesbar“ (Baujahr 1884)
„Meißen“ (Baujahr 1885)
„Pillnitz“ (Bauhjahr 1886)
„Krippen (Baujahr 1892)
„Kurort Rathen (Baujahr 1896)
„Pirna“ (1898)
„Dresden“ (Baujahr 1926)
„Leipzig“ (Baujahr 1929)

Motorschiffe/Salonschiffe
„August der Starke (Baukahr 1994)
„Gräfin Cosel“ (Baujahr 1994)

Motorschiffe
„Lilienstein“ Baujahr 1982)
„Bad Schandau“ (Baujahr 1987)

Schiffe die zu DDR-Zeiten gefahren sind, wie „Weltfrieden“, „Friedrich Engels“ oder „Karl Marx“ wurden umbenannt bzw. außer Betrieb genommen.

Anfahrt und Adresse

Hertha-Lindner-Str. 10
01067 Dresden
Anlegestelle: Terrassenufer
Telefon:
0351 86609-0
E-Mail: info@saechsische-dampfschiffahrt.de
Fahrplan & Preise
Fahrtenbuchung

Zu erreichen:
Haltestelle: Synagoge
Straßenbahn: 3, 7
Haltestelle: Theaterplatz
Straßenbahn: 4, 8, 9

dampfschiff
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Deutsches Hygienemuseum

hygienemuseum

Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden (DHMD) ist ein Dresdner „Museum vom Menschen“.

Es wurde 1912 von dem Dresdner Unternehmer und Odol-Fabrikanten Karl August Lingner nach der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung (1911) als „Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege“ gegründet. In dieser Zeit sollten durch zahlreiche (öffentliche) Sanitäreinrichtungen und Schulneubauten der Gesundheitszustand auch ärmerer Bevölkerungsteile verbessert werden.

Insbesondere wurden hier Kenntnisse zur Anatomie des Menschen vermittelt, jedoch auch auf Fragen der gesunden Ernährung, persönlichen Hygiene und Gesundheitsvorsorge eingegangen und allgemeinverständliche Präsentationsformen entwickelt, mit denen auch deutschlandweite Wanderausstellungen unternommen wurden.

1930 fand die II. Internationale Hygiene-Ausstellung statt, zu der das Museum einen von Wilhelm Kreis entworfenen Museumsbau bezog. Größte Attraktion des Museums war der Gläserne Mensch.

Während des „Dritten Reichs“ wurde das Museum in den Dienst der nationalsozialistischen Rassenideologie gestellt. Große Teile des Museumsgebäudes und der Sammlungen fielen dem Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 zum Opfer.
In der DDR-Zeit erfüllte das Museum – ähnlich der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in der Bundesrepublik – weiterhin gesundheitsaufklärerische Aufgaben und erhielt 1991 eine vollkommen neue Konzeption, die den Ansatz seiner Gründerjahre mit modernen Mitteln weiter verfolgt.

Das Maskottchen zur gesundheitlichen Aufklärung von Kindern vor 1990 war Kundi.
Das Deutsches Hygiene-Museum wurde in das im Jahre 2001 erschienene Blaubuch aufgenommen. Das Blaubuch ist eine Liste national bedeutsamer Kultureinrichtungen in Ostdeutschland und umfasst zur Zeit 20 sogenannte kulturelle Leuchttürme.
Zwischen 2001 und 2005 wurde das Museum unter der Leitung von Peter Kulka saniert und teilweise umgebaut.

Adresse und Anfahrt

Lingnerplatz 1
01069 Dresden
Telefon: 0351 4846-400
Telefax: 0351 4846-402
E-Mail: service@dhmd.de

Öffnungszeiten:
Di bis So, Feiertage:
10:00 – 18:00 Uhr
Mo geschlossen

Eintrittspreise:
Die Eintrittskarte ist an zwei aufeinanderfolgenden Öffnungstagen gültig.
– bis 16 Jahre freier Eintritt
– Freitag ab 15 Uhr frei für alle
– ermäßigt 3 Euro
– Erwachsene 7 Euro
Gruppenrabatte ==> Webseite

Zu erreichen:
Haltestelle: Großer Garten
Straßenbahn: 10, 13

karte_hygienemuseum
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Kasematten Dresden

Eine Kasematte (von mittelgriechisch chásma(ta) = Spalte, Erdschlund, Erdkluft; über italienisch casamatta = Wallgewölbe und französisch casematte ins Deutsche gelangt) ist ein vor Artilleriebeschuss geschütztes Gewölbe im Festungsbau.

In früheren Zeiten hieß dieses Element des Festungsbaus auch Mordgrube.
Die Beschusssicherheit erreichte man zunächst durch hohe Mauerstärken und insbesondere durch die Einwölbung, zu der rasch eine Erdüberdeckung hinzukam. Mit der Einführung der Brisanzgeschosse im 19. Jahrhundert wurden Kasematten aus Beton bzw. Stahlbeton notwendig. Diejenigen Mauern, die Gewölbe tragen, heißen Widerlager oder Pfeiler, und diejenigen, die die Widerlager miteinander verbinden und die Gewölbe abschließen, Stirnmauern. Dient die äußere Umfassungsmauer zugleich als Widerlager, so erhält man die Parallelkasematte. Stehen sie im rechten Winkel dazu, so spricht man von einer Perpendikularkasematte. Bei dieser zieht der Einsturz der Umfassungsmauer nicht auch den der Decke nach sich.

Man unterschied Kasematten für Mannschaften (Wohn- und Bereitschaftskasematten) und für die Aufnahme von Vorräten (Aufbewahrungskasematten). Außerdem gibt es noch die Defensionskasematten oder Defensionskasernen (zur Gewehr- oder Geschützverteidigung eingerichtete Kasematten).

Adresse und Anfahrt

Am Brühlschen Garten 4
01067 Dresden
Eingang: Georg-Treu-Platz

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: täglich 10:00-17:00 Uhr, 
November bis März: täglich 10:00-16:00 Uhr

Zu erreichen:
Haltestelle: Pirnaischer Platz
Straßenbahn: 1, 2, 3, 4, 7, 12
Bus: 62, 75

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Grünes Gewölbe

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Quelle: morgenpost.de

Das Grüne Gewölbe in Dresden ist die historische Museumssammlung der ehemaligen Schatzkammer der Wettiner Fürsten von der Renaissance bis zum Klassizismus. Der Name der umfangreichsten Kleinodiensammlung Europas leitet sich von den malachitgrün gestrichenen Säulen im Pretiosensaal her, die heute allerdings mit Spiegeln ummantelt sind.

==> Dresden – Grünes Gewölbe (1DVD+1CD) <==

Das Grüne Gewölbe gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und bildet in diesen einen historischen Kern, aus dem weitere Museen, wie der Mathematisch-Physikalische Salon oder die Rüstkammer ausgegliedert wurden.

Ausgestellt wird die Sammlung im Historischen Grünen Gewölbe und im Neuen Grünen Gewölbe, die sich beide im Westteil des Dresdner Residenzschlosses befinden.

Ausstellungen

Die Sammlung der sächsischen Kurfürsten und Könige umfasst über 4.000 Kunstwerke. Die Exponate sind in mehrfacher Weise einzigartig in Europa und in der Welt. Im Neuen Grünen Gewölbe sind beinahe 1.100 Objekte der Juwelier- und Goldschmiedekunst zu sehen, ca. 3.000 Stücke sind im Historischen Grünen Gewölbe ausgestellt. Aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse können nicht alle Kunstwerke ausgestellt werden, man beschränkt sich auf die berühmtesten und anspruchsvollsten Exponate.

Ein großer Teil der wohl bekanntesten Werke entstand durch den Hofgoldschmied Johann Melchior Dinglinger und seine Söhne:

* Der Mohr mit Smaragdstufe ist eines der bekanntesten Ausstellungsstücke (Bild). Die Skulptur wurde in Zusammenarbeit mit Balthasar Permoser geschaffen. Sie ist ca. 64 cm hoch und besteht aus lackiertem Birnbaumholz, das mit Smaragden, Rubinen, Saphiren, Topasen, Granaten, Almandinen, Schildpatt besetzt ist. Die Skulptur stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1724. Der Mohr, also ein Afrikaner, soll aber in Wirklichkeit einen Indianer darstellen, zu erkennen am indianischen Körperschmuck. Der Begriff Smaragdstufe bezeichnet die Erdplatte, in der die Smaragde noch fest stecken.
* Der Hofstaat zu Delhi am Geburtstag des Großmoguls Aurang-Zeb bildet die Vorstellung europäischer Monarchen vom Prunk der Mogulpaläste ab. Weder August der Starke noch Dinglinger waren je in Indien gewesen, das Kunstwerk wurde ausschließlich nach Berichten angefertigt. Entstanden ist eine äußerst aufwändige und detaillierte Miniaturdarstellung in Form eines Tischaufsatzes mit 137 Personen und zusätzlichen Tieren, verziert mit 5.223 Diamanten, 189 Rubinen, 175 Smaragden, einem Saphir und 53 Perlen. Das Werk entstand zwischen 1701 und 1708, es ist 58 cm hoch, 142 cm breit und 114 cm tief. Die Kosten betrugen 58.485 Reichstaler, was dem Jahressold von 1.000 Beamten entsprach. Damit kostete es mehr als der Bau von Schloss Moritzburg. Der Hofstaat zu Delhi wurde ursprünglich im Historischen Grünen Gewölbe ausgestellt und kann seit 2004 im Neuen Grünen Gewölbe besichtigt werden.
* Der Obeliscus Augustalis ist ein weiteres Meisterwerk, geschaffen in der Zeit von 1719 bis 1721. Es stellt eine aufwändig gearbeitete Kartusche mit einem ovalen Abbild August des Starken dar. Es wurden 240 Gemmen und Kameen, geschnittene Steine und goldemaillierte Figuren zu einem Kunstwerk vereint. Die Höhe beträgt circa 23 cm. Auch dieses Werk war ungefähr so teuer wie ein barockes Schloss. Es war von Januar bis April 2006 leihweise in einer Ausstellung in Versailles zu besichtigen.
* Das Bad der Diana stellt die römische Göttin an einer Zierschale dar. Das Werk entstand um 1705, die Höhe beträgt rund 38 cm. Die Zierschale aus Chalzedon ist in Gold umfasst, zusätzlich mit Perlen, Diamanten, Email-Bildern, silbernen und stählernen Ornamenten, Geräten und Tieren besetzt. Der Schaft besteht aus einem emaillierten Hirschkopf.
* Das Goldene Kaffeezeug (original: Pretiosen Coffe Zeug) entstand 1697-1701. Es ist der Inbegriff eines prunkvollen Kaffeservices. Die verwendeten Materialien sind Gold, Silber, Email, Elfenbein und ca. 5.600 Diamanten. Die Kosten betrugen auch hier 50.000 Taler – der Gegenwert eines ganzen Schlosses.

Neben den Werken des Hofgoldschmiedes sind weitere, einzigartige Kunstwerke ausgestellt. Einige von ihnen waren Geschenke der europäischen Monarchen:

* Der Dresdner Grüne Diamant ist mit 41 Karat einer der größten Diamanten der Welt. Er wurde in Indien gefunden und verdankt seine weltweit einzigartige Farbe natürlicher Radioaktivität. Zudem der Sächsische Weiße, ein weißer Diamant mit 48 Karat und ein weltweit einmaliger Saphir von 648 Karat, ein Geschenk von Zar Peter dem Großen.
* Der Kirschkern, in den 185 Gesichter geschnitzt sind. Der Kern soll vor 1589 unter der Lupe entstanden sein, er ist in einen aufwendigen Ohrenschmuck eingearbeitet. Tatsächlich zu erkennen sind 113 Gesichter.
* Der Bernsteinkabinettschrank war ein Geschenk Friedrich Wilhelm I von Preußen. Er wurde vor 1742 in Königsberg gefertigt. Auch sind weitere, umfangreiche Bernsteinkunstwerke im Bernsteinzimmer ausgestellt.
* Zahlreiche Werke enthalten Nautilusmuscheln und Korallen, welche meist vergoldet oder versilbert in Statuen eingearbeitet wurden und eine surrealistische Anmutung haben. Die bekanntesten Werke umfassen eine Sammlung an Nautliluspokalen.
* Die Juwelen-Garnituren bilden den umfangreichsten Juwelenschatz Europas. Die frühesten Garnituren wurden noch für August den Starken selbst geschaffen. Ein großer Teil der Garnituren wurde später hinzugefügt und unterlag in der Ausgestaltung dem jeweiligen modischen Zeitgeist. Es sind sechs verschiedene Stilrichtungen zu unterscheiden, vor allem nach den verwendeten Materialien. Als Edelsteine wurden verwendet: Saphire, Karneolen, Diamanten und Rubine sowie Perlen. Die Garnituren waren der Inbegriff eines absolutistischen Machtanspruches.
* Es werden zahlreiche, stark verzierte Trinkgefäße ausgestellt, unter anderem der Mundbecher Martin Luthers und eine Trinkschale Iwan des Schrecklichen.
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Adresse und Anfahrt

Schloßstraße
01067 Dresden
Telefon: 03 51 / 49 14 2000
Fax: 03 51 / 49 14 2001
E-Mail: besucherservice@skd.museum

Öffnungszeiten:

Neues Grünes Gewölbe
10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen
Historisches Grünes Gewölbe
10 bis 19 Uhr, dienstags geschlossen

Eintrittspreise:
10,00 Euro, inklusive Audioguide
zuzüglich Vorverkaufsgebühr von 2,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: frei
Begleitpersonen schwerbehinderter Personen des Merkzeichen „B“ haben freien Eintritt.
zur Online-Ticket-Buchung

Zu erreichen:
Haltestelle: Altmarkt
Straßenbahn: 1, 2, 4, 12
Haltestelle: Postplatz
Straßenbahn: 1, 2, 4, 7, 8, 9, 11, 12
Bus: 62, 75, 94

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Diskotheken, Konzerte, Tanz…

 

disko





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Alter Schlachthof
– Livekonzerte verschiedener Musikstile
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Altes Wettbüro
– Musikclub, elektronische Richtung
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APEX Club

-verschiedene Musikrichtungen
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Arteum

-Musikclub mit verschiedenen Veranstaltungen
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Ballhaus Watzke

– Erlebnisgastronomie mit Komödie & Tanz
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Blauer Salon

– Dancefloor
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Campusparty
– HipHop/House/Dance/Elektro/Pop/Rock…
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Chemiefabrik

– Punk/Trash/Metal/Hardcore
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Club Bärenzwinger

– Kino, Bier und Livekonzerte
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Club Mensa

– abwechslungsreiche Musik, 3 Bars, Chilloutbereich
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Dancefactory

– mehrere Floors mit House/Teckno/Dancefloor/Black/Schlager/80er…
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DownTown

– Szenedisko, 70er, 80er Jahre
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Flower Power

– Hippies & Oldiemusik
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Gare de la lune

– Ballsaal
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Groove Station

– Szenemusikclub
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Heavy Duty
– Metal
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Jazzclub Neue Tonne

– Jazz, Swing…
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Katy’s Garage

– LiveMusik vesrchiedene Stile
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Klub Neue Mensa

– Konzerte, Diavorträge, Kino, Standup…
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m. 5 Nightlife
– Tanzvergnügen mit Niveau
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Motown-Club

– Black Musik
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„PM“ – Haus Altmarkt
– nobler und legendärer Club mit mehreren Dancefloors und DJ’s
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Riesa Efau
– u.a. Livekonzerte…
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Saloppe

– Livekonzerte & Dj’s verschiedene Richtungen und Veranstaltungen
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Scheune
– Kulturzentrum mit u.a. Livekonzerten
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Skullcrusher
– von Hip bis Funky, von Trash bis Glamour…
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Strasse E
– Kulturzentrum, verschiedene Musikrichtungen u. Veranstaltungen
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Tante JU

– Club mit Livemusik wei Folk, Jazz, Rock
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Titty Twister

– Blues, Rock and Roll bis härter