Stadtführer Dresden

Wissenswertes zur sächsischen Landeshauptstadt
sachsenmabi 18. September 2015 E-Mail


tonband_antik


1927 begann Fritz Pfleumer, für die Dresdner Zigarettenmaschinenfabrik einen haltbaren Überzug aus Bronzelack für Zigarettenmundstücke zu entwickeln. Aus seinen Forschungsergebnissen heraus mit dem Bronzelack, entwickelte er 1927 einen Papierstreifen, auf dem gehärteter Stahlstaub mit Lack fixiert wurde, und damit seinen magnetisierbaren Tonträger - das Tonband also. Im Januar 1928 ließ er das Verfahren zur Herstellung von „Lautschriftträgern“ patentieren. Ebenfalls 1928 stellte er ein Magnetbandgerät her, um die Bänder abzuspielen. Diese Bänder waren 16 mm breit, zweispurig und die Bandgeschwindigkeit war 25 cm/s, so dass ca. 900 m Magnetband in einer Stunde abliefen.

Kommentare 

 
0 #1 Friedrich Engel 2013-01-13 15:04
Das Bild zeigt eine C. Lorenz-Stahlton-Bandmaschine (Stahlband, 3 mm breit, Bandgeschwindig keit 1,5 m/s), die mit Pfleumers Erfindung des Magnettonbandes (außer dem Prinzip der elektromagnetis chen Aufzeichnung) nichts zu tun hat.
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