Stadtführer Dresden

Wissenswertes zur sächsischen Landeshauptstadt
sachsenmabi 18. September 2015 E-Mail


odol

Brundo Richard Seifert arbeitete an der chemischen Abteilung des Königlich-Sächsischen Polytechnikums in Dresden, man nannte ihn dort auch „Chemiker von Gottes Gnaden“.  Zusammen mit seinem Freund Karl-August Lingner, entwickelte er die Rezeptur eines zahnmedizinischen Antiseptikums. Der Name "Odol" wurde kurz vor der Vermarktung 1892 aus dem griechsichen Wort odous gleich Zahn und dem lateinischen Wort oleum gleich Öl abgeleitet. 1895 wurde Odol als "Zahn- und Mund-Reinigungs-Mittel" in das deutsche Markenregister eingetragen und in zwanzig Länder exportiert.

1945, nach dem Angriff auf Dresden wurden die Lingner-Werke völlig zerstört und die alleinigen Markenrechte sicherte sich später ein Düsseldorfer Betrieb.

Heute besitzt "Odol" unter dem Dach von GlaxoSmithKline 70% Marktanteil am Mundwassermarkt.

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