Stadtführer Dresden

Wissenswertes zur sächsischen Landeshauptstadt
sachsenmabi 18. September 2015 E-Mail


promi

"Dresden hat mir große Freude gemacht und meine Lust, an Kunst zu denken, wieder belebt. Es ist ein unglaublicher Schatz aller Art an diesem schönen Orte."
Johann Wolfgang von Goethe

"Dresden - hier wurde die Schönheit erfunden. Nichts als Fluss und Wiesen - in zartesten Farben und märchenhaftem Licht."
Johann Joachim Winckelmann, 1755

"Als ich nach der Augustusbrücke kam, die ich schon so gut aus Gemälden kannte, kam es mir vor, als ob ich schon früher einmal im Traum hier gewesen wäre."
Hans Christian Andersen

"Die Dresdner fragen einen gar nicht, ob einem die Stadt gefällt. Sie sagen es einem. Das bringt mich auf den Gedanken, dass man die Städte gewöhnlich in zwei Kategorien einteilen kann: in die selbstsicheren und die anderen."
Umberto Eco

"Dresden ist mir als charmanteste Stadt mit schöner Architektur und ebensolcher Atmosphäre in Erinnerung."
Yehudi Menuhin

"Florenz entspricht nicht ganz den Erwartungen, die von exaltierten Reisebeschreibern erregt werden. Mann nennt Dresden das deutsche Florenz, ehrt es aber dadurch nicht sehr. Die Lage von Dresden sowohl, als die Stadt selbst, sind ungleich schöner. Der Arno ist ein schmutziger, unansehnlicher Fluss und kann sich mit der majestätischen Elbe gar nicht vergleichen. Die vier Brücken, die darüber führen und beide Teile der Stadt verbinden, sind zwar fest und gut, aber weder so lang, noch so elegant wie die Dresdener. Auch hat Florenz weder so schöne Gebäude, noch so schöne Plätze, wie Dresen und übertrifft dieses nur im Reichtum an allen Arten von Kunstwerken."
Louis Spohr

"Dresden hat eine große feierliche Lage, in der Mitte der umgränzenden Elbhöhen, die in einiger Entfernung, als ob sie aus Ehrfurcht nicht näher zu treten wagten, es umlagerten. Der Strom verläßt plötzlich sein rechtes Ufer und wendet sich schnell nach Dresden, seinen Liebling zu küssen. Von der Höhe des Zwingers kann man seinen Lauf bis nach Meißen verfolgen. Er wendet sich bald zu dem rechten, bald zu dem linken Ufer, als würde die Wahl ihm schwer, und wankt, wie vor Entzücken und schlängelt sich spielend in tausend Umwegen durch das freundliche Tal, als wollte er nicht in das Meer."
Heinrich von Kleist, zu Beginn des 19. Jahrhunderts

"Blühe, Deutsches Florenz, mit Deinen Schätzen der Kunstwelt!
Stille gesichert sei Dresden Olympia uns.
Phidias-Winckelmann erwacht an Deinen Gebilden,
Und an Deinem Altar sproßete Raphael-Mengs."
Gottfried Herder, in einem Aufsatz 1802

"Ich blickte von dem hohen Ufer hinab über das herrliche Elbtal, es lag wie ein Gemälde von Claude Lorrain unter meinen Füßen."
Heinrich von Kleist, 1801


"Wann werde ich wieder in den paradiesischen Gefilden wandeln, wann werde ich Dresden wiedersehen?"
E.T.A. Hoffmann, 1813/14

Wenn es zutreffen sollte, dass ich nicht nur weiß, was schlimm und hässlich, sondern auch was schön ist, so verdanke ich diese Gabe dem Glück, in Dresden aufgewachsen zu sein.
Erich Kästner

Dresden gleicht einem schlummernden Dornröschen, das da liegt und träumt. ... es träumt und schläft, - und es wird nie erwachen.
Wolf Graf von Baudissin, 1907

"Was ein Friedrich August am Anfange des Jahrhunderts anfing, hat ein anderer Friedrich August am Ende desselben vollendet. Durch sie ist Dresden in Ansehung seiner Kunstschätze ein deutsches Florenz geworden."
Johann Gottfried Herder, 1885

"Die Stadt Dresden scheint gleichsam nur ein bloßes Lustgebäude zu sein, worin sich alle Erfindungen der Baukünste angenehm miteinander vermischen und doch besonders betrachten lassen."
Johann Michael von Loen, 1839

"Hier gibt es immer Maskeraden, Helden- und Liebesgeschichten, Kriegs- und Friedensaufzüge, Ceremonien, schöne Raritäten; kurz alles spielt; man sieht zu, man spielt mit, man wird selbst gespielt."
Johann Michael von Loen, 1718

"Die reinsten Quellen der Kunst sind geöffnet; glücklich ist, wer sie findet und schmeckt. Diese Quellen suchen, heißt nach Athen reisen, und Dresden wird nunmehr Athen für Künstler."
Johann Joachim Winkelmann, 1755

"Je schärfer ich den Gedanken ins Auge fasse, Dresden zu verlassen, je schwerer wird es mir."
Carl Maria von Weber

"Nie erlebte ich eine solche Einheit von Musik, Körper und Licht. Das erste Mal seit dem Griechentum gibt es wieder eine wahre Schönheit des Theaters."
Paul Claudel über Hellerau, 1913

"Leipzig ist das Heute. Und Dresden - das Gestern ... Leipzig ist die Wirklichkeit. Und Dresden - das Märchen."
Erich Kästner, 1923

"Wenn es viele gab, die andere Vereine an die Spitze hieven wollten, dann sei denen gesagt: es hat nicht geklappt! Wie ein natürliches Ereignis ist Dynamo als einer der wenigen Clubs im Osten ohne Insolvenz zurechtgekommen. Alle - auch die vielen Fans, von denen ich das nicht erwartet hätte - haben bewiesen: Fußball-Dresden lebt!"
Gert Zimmermann, MDR

Kommentare 

 
+3 #1 sgdeule 2011-05-03 08:27
Jaaaaa Dyyyyynnnnaaaaa ammmmoooooo!!!! !!
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